Gemeinde Thalmässing

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Markt Thalmässing

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Alfershausen

Geschichte

Alfershausen
Alfershausen

Einwohner zum 01.11.2015: 375

Bei Alfershausen war das Tal bereits in der Hallstattzeit besiedelt. Der Ort wird 1068 erstmals sicher urkundlich erwähnt. Nach starken Zerstörungen im 30jährigen Krieg siedelten sich viele evangelische Exulanten aus Oberösterreich an, ebenso am Ende des 2. Weltkriegs Vertriebene. Die Kirche des Ortes soll von den Herren von Heideck erbaut und in ihrer heutigen Form vom Ansbacher Hofbaumeister Steingruber 1742 grundlegend umgestaltet worden sein. 

In Alferhausen gab es früher zwei Wirtshäuser, eine Brauerei und eine Mühle, wovon nur noch ein Wirtshaus besteht. Seit 01.05.1978 in den Markt Thalmässing eingegliedert.

Kurzportait

Alfershausen liegt im Thalachtal zwischen Europäischer Wasserscheide und südlicher Frankenalb im Westen des Gemeindegebiets. 

Die Freiwillige Feuerwehr, mehrere Vereine und eine evangelisch-lutherische Kirchengemeinde, zu der auch  Rabenreuth, Tiefenbach und die Stadt Heideck gehören, bereichern das Dorfleben. Der Pfeifenclub veranstaltet jährlich am 1. Juliwochenende sein „Mühlbuckfest“, die Kirchweih Anfang September und das Ochsenfest im August werden im überregional bekannten Gasthaus „Zum Goldenden Ochsen“ gefeiert.

Es gibt eine Landmaschinenwerkstatt, eine Baufirma, ein landwirtschaftliches Lagerhaus mit Getränkemarkt, eine Schreinerei, eine Bankfiliale, ein forstwirtschaftliches Lohnunternehmen und 15 land- und forstwirtschaftliche Betriebe.

Auf einen Blick

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