Gemeinde Thalmässing

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Markt Thalmässing

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Aue

Geschichte

Aue
Aue

Einwohner zum 01.11.2015: 131

Auf dem östlichen Ausläufer des Berges bezeichnet der Burgstall, Burschel genannt, den einstigen Wohnplatz der "Herren von Owe" aus dem 12. Jahrhundert. Die dort vorhandenen Burgreste wurden nach Ausgrabungen Anfang des 20. Jahrhunderts als Steinbruch genutzt. Im Ort errichteten sie dann eine Burg neben der heutigen evang.-luth. Kirche. Der Letzte aus dem Geschlecht der Auer starb 1585. 1587 fielen ihre Lehen an die Herren von Heideck. Bereits 1560 ging Aue an Brandenburg-Ansbach. Seit 01.07.1972 in den Markt Thalmässing eingegliedert.

Kurzportrait

Aue liegt am Südhang des 553m hohen Auer Berges. Dieser ist ein Plateau-Berg, welcher überwiegend landwirtschaftlich genutzt wird und mit einer Wacholder-Heide geschmückt ist. Aue hatte mit Kleinhöbing einen Schulverband und ist bis heute noch eine Filialstelle von Sankt Gotthard in Thalmässing. In der Auer Kirche St. Ottilien finden regelmäßig Gottesdienste statt und der um das Gotteshaus gelegene Friedhof wird von Aue und Kleinhöbing belegt.

Die Kirchweih in Aue findet alljährlich am Erntedankfest, meist der erste Sonntag im Oktober, statt. Für das leibliche Wohl gibt es im Ort zwei Gaststätten, welche abwechselnd geöffnet haben. Die Freiwillige Feuerwehr ist der einzige Verein in Aue. Dieser organisiert sämtliche Festivitäten wie die Kirchweih, das Brunnenfest, die Sonnwendfeier, Ausflüge und Grillfeste. Auch Gewerbetriebe haben sich in Aue niedergelassen. Neben Landwirten gibt es unter anderem einen Landmaschinen Verkaufs- und Reparaturbetrieb, einen Schreiner- und Einrichtungsbetrieb und einen Heizungsbauer. Leider gibt es nur noch wenige Landwirte mit eigener Tierhaltung. Viele Bauern haben Ihren Betrieb verpachtet oder betreiben nur noch viehlosen Ackerbau.

Im Detail

Feste und Veranstaltungen
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Einkehrmöglichkeiten
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Sehenswürdigkeiten
Die evang.-lutherische Filialkirche St. Ottilia. Das Langhaus stammt aus der 2. Hälfte des 17. Jahrhunderts. Der Chor ist spätgotisch, der Chorturm ins 14. oder 15 Jahrhundert zu datieren.

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