Gemeinde Thalmässing

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Heimmühle

Porträt

Heimmühle
Heimmühle

Einwohner zum 01.11.2015: 3

Die Heimmühle, die bis Mitte des 20. Jahrhunderts noch als Heinmühle bekannt war, liegt westlich von Thalmässing an der Straße auf die Jura-Höhe. Der Rumpelbach (früher auch als Michelbach bekannt) trieb ein Mühlrad an. Die Heimmühle war bei der Gebietsreform bereits Bestandteil der Altgemeinde Thalmässing.

"Seit 1810 im Familienbesitz"

Im Jahre 1810 war die Heimmühle völlig bankrott und wurde durch den bürgerlichen Oberleutnant Bernreuther zwangsversteigert. Ersteigert hat diese Mühle dann Herr Georg Müller. Seit diesem Zeitpunkt befindet sie sich ununterbrochen im Familienbesitz. 
Georg Müller übergab Sie dann zwischen 1830 - 1835 an seinen Sohn Michael Müller. Dieser reichte dann ca. 1856 die Mühle wiederrum an seinen Sohn weiter, der abermals Georg Müller hieß. Er war es auch, der 1886 erstmals begann, die Mühle als Sägewerk zu betreiben. 
Sowohl im Ersten als auch im Zweiten Weltkrieg musste der Weiler herbe Rückschläge hinnehmen und der Betrieb des Sägewerks wurde beidemale eingestellt. Nach Beendigung des Ersten Weltkrieges wurde im Jahre 1925 das beschädigte Wohnhaus durch Michael Müller wieder aufgebaut und nach dem Zweiten Weltkrieg nahm 1947 das Sägewerk unter Friedrich Müller wieder seinen Betrieb auf.  

Die Heimmühle existiert heute noch als Sägewerk und diese wird bereits in der 4. Generation fortgeführt. Die namensgebende Mühle ist leider nicht mehr existent.

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