Gemeinde Thalmässing

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Informationen zum Corona-Virus

Corona-Maßnahmen: Die neuen Regelungen bis 31.01.

1. Die derzeit in Bayern geltenden Infektionsschutzmaßnahmen werden über den 10. Januar 2021 hinaus bis zunächst zum 31. Januar 2021 verlängert.

Darüber hinaus gelten folgende weitere Maßnahmen:

  • Private Zusammenkünfte werden nur noch im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstandes und mit maximal einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person gestattet. Abweichend davon ist die wechselseitige, unentgeltliche, nicht geschäftsmäßige Beaufsichtigung für Kinder unter 14 Jahren in festen, familiär oder nachbarschaftlich organisierten Betreuungsgemeinschaften zulässig, wenn sie Kinder aus höchstens zwei Hausständen umfasst.
  • In Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer Sieben-Tages-Inzidenz von über 200 Fällen pro 100.000 Einwohner sind touristische Tagesausflüge über einen Umkreis von 15 Kilometern um den Wohnort (d.h. die politische Gemeinde) hinaus untersagt.
  • Betriebskantinen werden geschlossen, wo immer die Arbeitsabläufe es zulassen. Zulässig bleibt die Abgabe von mitnahmefähigen Speisen und Getränken. Verzehr vor Ort ist untersagt.

2. Impfungen möglichst breiter Bevölkerungsgruppen gegen das Corona-Virus sind das Mittel, um auf absehbare Zeit eine Rückkehr zur Normalität zu ermöglichen. Der Ministerrat begrüßt es daher, dass es mit gemeinschaftlichen Anstrengungen auf Landes- und Bundesebene gelungen ist, unmittelbar nach Weihnachten 2020 mit der Impfkampagne zu starten: Der Bund hat im Rahmen einer gesamteuropäischen Lösung die Beschaffung von Impfstoffen organisiert, während die Länder insbesondere durch die flächendeckende Errichtung von Impfzentren für die notwendige Impfinfrastruktur gesorgt haben. Dieses große Projekt muss mit aller Kraft weiter vorangetrieben werden: Für alle Impfwilligen muss – entsprechend der Priorisierung in der Coronavirus-Impfverordnung – Impfstoff in ausreichender Menge zugänglich gemacht werden: Weitere Impfstoffe müssen geprüft und zugelassen werden. Ausreichend Dosen müssen beschafft werden. Die Produktion von Impfstoff in Deutschland muss erhöht werden. Vor diesem Hintergrund begrüßt der Ministerrat die in Telefonkonferenz der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder vom 5. Januar 2021 vereinbarten weiteren Anstrengungen des Bundes mit Blick auf die Beschaffung der Impfstoffe. Gleichzeitig werden die Bayerischen Impfzentren zeitnahe Termine für diejenigen gewährleisten, die mit der Impfung an der Reihe sind und sich impfen lassen wollen.

3. Der Ministerrat bekräftigt, dass die Bildung unserer Kinder und Jugendlichen von größter Bedeutung ist. Der Schulbetrieb gewährleistet nicht nur die späteren Chancen im Leben und damit das Fortkommen der gesamten Gesellschaft, sondern ist auch von entscheidender Bedeutung für die soziale Teilhabe unserer Kinder und Jugendlichen. Mit Blick auf das aktuelle Infektionsgeschehen müssen die Schulen aber weiter geschlossen bleiben. Distanzunterricht wird in allen Schulen und Jahrgangsstufen eingerichtet. Eine Notbetreuung wird für Kinder der Jahrgangsstufen 1 bis 6 sowie für Schülerinnen und Schüler der Förderschulen und Kinder mit Behinderungen angeboten. Sobald es das Infektionsgeschehen nach dem 31. Januar 2021 zulässt, wird eine Rückkehr zum Präsenzunterricht – nach Jahrgangsstufen gestaffelt – angestrebt.

4. Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen und organisierte Spielgruppen für Kinder bleiben geschlossen. Eine Notbetreuung für Eltern, die ihre Kinder nicht selbst betreuen können, wird eingerichtet.

5. Die Verlängerung der einschränkenden Maßnahmen führt zwangsläufig dazu, dass einige Wirtschaftsbereiche, insbesondere der Einzelhandel, weiterhin erhebliche Einschränkungen ihres Geschäftsbetriebes hinnehmen müssen. Der Ministerrat begrüßt daher die vom Bund auf den Weg gebrachte Überbrückungshilfe III, die bis Mitte 2021 einen monatlichen Zuschuss zu den Fixkosten von bis zu 500.000 Euro für direkt und indirekt von Schließungen betroffene Unternehmen vorsieht. Es bleibt weiterhin von großer Wichtigkeit, dass Zahlungen zeitnah erfolgen. Der Ministerrat appelliert an den Bund, Abschlagszahlungen und zeitnahe reguläre Auszahlungen gemeinsam mit den Ländern zu ermöglichen. Weiter soll es dem Einzelhandel unter strikter Wahrung von Schutz- und Hygienekonzepten (insbesondere gestaffelte Zeitfenster zur Abholung) sowie umfassender Verwendung von FFP2-Masken möglich sein, sogenannte click-and-collect oder call-and-collect Leistungen – d.h. die Abholung online oder telefonisch bestellter Ware – anzubieten.

6. Für Einreisen aus Risikogebieten nach Deutschland bekräftigt der Ministerrat die bereits mit Ministerratsbeschluss vom 22. Dezember 2020 etablierte Zwei-Test-Strategie: Ein Test ist im unmittelbaren Zusammenhang mit der Einreise vorzulegen. Dieser Test darf bei Einreise maximal 48 Stunden alt sein oder muss unmittelbar nach Einreise vorgenommen werden. Ein weiterer Test ist für die Verkürzung einer bestehenden Quarantäneverpflichtung am fünften Tag nach Einreise erforderlich. Die Berichte über neue Mutationen des Corona-Virus nimmt der Ministerrat mit großer Sorge zur Kenntnis. Dies gilt insbesondere mit Blick auf die in Großbritannien und der Republik Südafrika aufgetretenen Varianten. Ein Eintrag dieser Mutationen ins Bundesgebiet muss vermieden werden. Der Ministerrat appelliert an den Bund, weiter gesonderte Regeln insbesondere zur Testpflicht vor Einreise für diese besonderen Risikogebiete zu erlassen. Im Übrigen weist der Ministerrat noch einmal eindrücklich darauf hin, dass Reisen in Risikogebiete ohne triftigen Grund unbedingt zu vermeiden sind und dass neben der Test- und Quarantänepflicht eine Verpflichtung zur digitalen Einreiseanmeldung bei Einreisen aus Risikogebieten besteht.

7. Ein zentraler Baustein zur dringend notwendigen Eindämmung des Infektionsgeschehens ist die Reduzierung der Kontakthäufigkeiten auch im beruflichen Umfeld und auf den Wegen zur und von der Arbeit. An die Arbeitgeber wird daher erneut dringend appelliert, alle Möglichkeiten auszuschöpfen, um den Beschäftigten Homeoffice zu ermöglichen. Anträgen von Beschäftigten des Freistaats Bayern auf Homeoffice soll grundsätzlich entsprochen werden.

So können Sie Weihnachten feiern

Rathausgeschäfte nur nach Terminvereinbarung!

Aufgrund der erneut schlechten Entwicklung der Corona-Infektionslage ist das Rathaus der Marktgemeinde Thalmässing für den freien Besucherverkehr geschlossen.

Dies dient dem Schutz der Bürgerinnen und Bürger und der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die wichtigste Maßnahme zur Eindämmung des Corona-Virus ist Vermeidung von Sozialkontakten.
Die Mitarbeiter stehen telefonisch und per E-Mail für Anfragen zur Verfügung. Für dringende, unaufschiebbare Angelegenheiten ist eine vorherige Terminabsprache zwingend erforderlich.

Die Kontaktdaten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung finden Sie hier:

Telefonverzeichnis der Marktgemeindeverwaltung Thalmässing als PDF zum Herunterladen.

Die Telefonnummern der jeweiligen Bereiche finden Sie hier:
-    Rathaus Bürgerbüro: 09173/909-0
-    Standesamt: 09173/909-13
-    Bauamt: 09173/909-19 oder -28
-    Kassenverwaltung: 09173/909-20

Weitere Verhaltensvorgaben bezüglich des Corona-Virus entnehmen Sie bitte unmittelbar den entsprechenden Aushängen im/am Rathaus!

Bitte beschränken Sie Ihre Besuche auf das Nötigste, halten Sie die Abstandsregeln und Hygienemaßnahmen ein und nehmen Sie Rücksicht auf sich und andere!

Aktuelle Informationen zum Coronavirus

Wir möchten gleich zu Beginn klarstellen, dass wir mit dieser Information keine Panik betreiben, sondern zur Versachlichung der Thematik beitragen wollen. Die Maßnahmen dienen dazu, die Verbreitung des Corona-Virus zu vermeiden bzw. zumindest zu verlangsamen. Wir verweisen auch auf die bekannten persönlichen Verhaltensregeln des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege (StMPG) im Zusammenhang mit dem Coronavirus hin.

Aufgrund der aktuellen Situation und der täglichen Neumeldungen zum Coranavirus, muss derzeit täglich mit einer neuen Bewertung und neuen Informationen gerechnet werden.

Bürgertelefon Staatsministerium für Gesundheit und Pflege (StMGP): 09131/6808-5101

Das Landratsamt Roth hat folgende Bürgertelefone eingerichtet:
1. Terminanfragen Landratsamt 09171/81-1500
2. Gesundheitsfragen 09171/81-1601
3. Fragen zur Kinderbetreuung 09171/81-1444

Weiterführende und sehr interessante Informationen auf folgenden Internetseiten:

PDF der Ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung (EUTB) mit wichtigen Tel.Nrn. und Hilfsangeboten

Bürgerhilfe Markt Thalmässing

Mit der Zeit steigen die Zahlen der Infizierten und Hilfebedürftigen weiter an. Menschen, die nicht auf Familie oder Freunde zurückgreifen können, insbesondere die, die zu einer Risikogruppe gehören, sind auf fremde Hilfe angewiesen!

Die Marktgemeinde Thalmässing möchte aus diesem Grund einen örtlichen Helferkreis mit ehrenamtlichen Helfern einrichten. Das Ziel ist die Koordination von Botengängen für Bürgerinnen und Bürger aus der Marktgemeinde Thalmässing, die aufgrund der aktuellen Einschränkungen im öffentlichen Leben sowie der eigenen Lebensumstände nicht in der Lage sind, Einkäufe wie Lebensmittel oder Arzneimittel selbst zu besorgen.

Die Marktgemeinde Thalmässing richtet hierfür eine separate Telefonnummer ein, unter der sich Hilfesuchende aus dem Gemeindegebiet Thalmässing aber auch freiwillige Helfer melden können. Die Telefonnummer lautet (09173) 909-40 und ist unter den regulären Öffnungszeiten des Rathauses, Montag bis Freitag von 8.00 bis 12.00 Uhr sowie zusätzlich Montag bis Mittwoch von 13.00 bis 16.00 Uhr und Donnerstag von 13.00 bis 18.00 Uhr erreichbar. Als Mail-Adresse steht die info(@)thalmaessing.de zur Verfügung

Helfer gesucht
Die Markgemeinde Thalmässing ruft unter dem Namen „Bürgerhilfe Markt Thalmässing“ freiwillige, ehrenamtliche Bürgerinnen und Bürger auf, die sich bereit erklären, in Not geratene Hilfesuchende bei bestimmten Einkaufstätigkeiten und/oder Botengängen zu unterstützen.

Die Gemeinde dient bei der „Bürgerhilfe Markt Thalmässing“ als Vermittlungsstelle zwischen Hilfesuchenden, freiwilligen Helfern und auch den Lieferdiensten. Sie ist auf das Mitwirken von ehrenamtlichen Helfern angewiesen und hofft, gerade in diesen Zeiten auf große Solidarität.

Flyer der Bürgerhilfe Markt Thalmässing als PDF zum Herunterladen

Dienstleister, Lieferdienste und Abholservices

Die Marktgemeinde möchte alle Firmen und Betriebe in eine Liste aufnehmen, die einen Lieferdienst anbieten. Auch hierfür steht die neue Telefonnummer, (09173) 909-40, zur Verfügung. Die Liste wird auf der Homepage und im gemeindlichen Mitteilungsblatt veröffentlicht.

Bürgerhilfe Markt Thalmässing, Telefon (09173) 909-40, Mail: info(@)thalmaessing.de

Lieferdienste, Abholservices als PDF zum Herunterladen

Link zur Homepage mit Dienstleistern aus der Marktgemeinde und (weit) darüber hinaus:
https://kaufdaheim.org/

Initiative „Unser Soziales Bayern"

Der Coronavirus hat uns alle fest im Griff. In dieser besonderen Situation müssen wir als Gesellschaft zusammenstehen und zusammenhalten. Bayern kann nun einmal mehr beweisen, dass es ein Vorbild an gesellschaftlichem Zusammenhalt ist!

Vor diesem Hintergrund hat Sozialministerin Carolina Trautner gemeinsam mit den Bayerischen Wohlfahrtsverbänden und den Bayerischen Kommunalen Spitzenverbänden die Initiative „Unser Soziales Bayern: Wir helfen zusammen!“ für ältere Menschen gestartet. Daneben bietet das Sozialministerium relevante Informationen und Handreichungen für Familien und pädagogische Fachkräfte.

Die Homepage ist unter dem Link www.unser.soziales.bayern.de zu erreichen.

Neueste Infektionsschutzverordnung

Am 15. Dezember 2020 hat das bayerische Gesundheitsministerium die Elfte Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (11. BayIfSMV) im Ministerialblatt veröffentlichen lassen.

Den Link zur 11. BayIfSMV finden Sie HIER.

Begründung zur 11. BayIfSMV finden Sie HIER.

Den Link zur Änderung der 11. BayIfSMV finden Sie HIER.

Begründung der Änderung der 11. BayIfSMV finden Sie HIER.

Die Lesefassung der 11. BayIfSMV mit der Änderung vom 11.01.2021 finden Sie HIER.